Tarpune, Traumstrand und ein Sonnenuntergang

Tarpune, Traumstrand und ein Sonnenuntergang

Wir brachen heute früh in Key Largo unsere Zelte ab und machten uns daran, weiter in Richtung Key West die Wunderwelt der Florida Keys zu erforschen. Wunderwelt meine ich an dieser Stelle wirklich wortwörtlich, denn was die Keys ihren Besuchern bieten ist ohne wenn und aber wunderbar. Eine karibische Traumwelt, die an jeder Ecke dutzende Motive für Postkarten bereithält.

Unser erster Halt für heute Islamorada, eine Nachbarinsel von Key Largo. Der Name allein ist ja schon faszinierend, aber dort gibt es noch eine ganz spezielle Attraktion zu sehen: Tarpune füttern bei Robbie’s. Die Legende sagt, dass Robbie einmal einen verletzten Tarpun gepflegt und gefüttert hat. Als dieser wieder gesund war, kehrte er immer wieder zu Robbie’s Pier zurück. Und weil das so schön war, brachte er noch seine ganze Familie mit.

Die Tarpune sind immer noch da und können täglich an Robbie’s Pier bestaunt und gefüttert werden. Und weil Robbie ein guter Geschäftsmann ist, bietet er neben Bootstouren, Schnorcheltouren und Souveniers auch Futter für die Tarpune an. Wir haben das natürlich mitgemacht und waren sehr erstaunt, wie groß Harpune werden können und wie weit sie bei der Aussicht auf einen Leckerbissen aus dem Wasser springen können. Ich bin dabei jedenfalls ganz schön erschrocken.

Nach diesem Zwischenstopp fuhren wir nach Bahia Honda Key weiter, um den dort angesiedelten Bahia Honda State Park zu besuchen. Dort soll es die angeblich schönsten Stränden in den USA geben. Wie können das natürlich nicht verifizieren, aber der Strand war schon ziemlich bombastisch.

Am Abend fuhren wir wieder ein Stück zurück bis nach Marathon. Dort werden wir die nächsten beiden Nächte verbringen. Zum Ausklang des Abends machten wir dann noch einen Spaziergang auf der alten Seven Miles Bridge, von der man einen wunderbaren Blick auf den Sonnenuntergang hat. IMG_4237.JPGIMG_4243-0.JPG

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