Was mir wichtig ist: mein Rad

Was mir wichtig ist: mein Rad

Bevor ich mein Stadtrad hatte, bin bei kürzeren Strecken meist zu Fuß gegangen. Längere Distanzen habe ich hingegen mit der Bahn oder dem Auto zurückgelegt. Dazu zählten auch die täglichen Wege in die Arbeit. Zehn Kilometer einfach sind auf Dauer einfach zuviel, um sie zu laufen. Das gleiche gilt aber auch, wenn man nur mal eben in die Stadt möchte.

Und dann habe ich mir das Rad gekauft. Sonderangebot im nahen Radladen. Es war Liebe auf den ersten Blick und nach ein paar Fahrten fühlte ich mich wieder an dieses Gefühl von Freiheit erinnert, das ich als Kind beim täglichen Radfahren gespürt habe. Ein schönes Gefühl.

Mittlerweile nehme ich nur noch die Bahn oder das Auto, wenn es nicht anders geht weil ich beispielsweise längere Strecken zurücklegen oder etwas transportieren muss. Mit meinem Auto zu fahren ist für mich zu etwas seltenem geworden, dass mir dann immer irgendwie besonders erscheint. So fühlt sich das richtig an.