Der Big Apple

Der Big Apple

Was für eine unglaubliche Stadt. New York City ist eine einzige, große Sehenswürdigkeit. Auch nach drei Tagen bin ich immer noch begeistert. Und zwar nicht nur von den klassischen Sehenswürdigkeiten wie dem Empire State Building, dem Times Square oder der Freiheitsstatue. Nein, es ist die ganze Stadt, die mich oder vielmehr uns in ihren Bann gezogen hat.

Mir gefällt, dass es hier so viele Kontraste gibt. Und zwar in jeder Hinsicht. Superlative Wolkenkratzer neben prächtigen, alten Gebäuden in Manhattan. Fast kein Gebäude mit weniger als zehn oder zwanzig Stockwerken. Fährt man aber mit der U-Bahn nur ein paar Minuten weiter nach Brooklyn oder Queens, dann sieht das alles anderes aus. Kleinere Gebäude, etwas weniger Millionenstadt-Ambiente. Aber überall trifft man auf eine sehr bunte Mischung der verschiedensten Menschen. Ja, genauso muss sich eine Weltstadt anfühlen. Es fühlt sich gut an.

Nebenbei hat man immer wieder ein Déjà-vu, wenn man durch die Straßen schlendert. In den ganzen Jahren, in denen ich schon Amerikanische Serien und Filme sehe, müssen wohl einige Erinnerungen an Schauplätze in New York City hängen geblieben sein. Natürlich haben wir auch einige Filmorte ganz bewusst angesteuert. Für die Dame natürlich die berühmte Treppe aus Sex and the City (nun ja, eben eine Treppe) und für mich die Feuerwache, die den Ghostbusters als Hauptquartier diente.

Da unser Hotel direkt am Central Park liegt, durfte eine lockere Runde durch das berühmte Laufrevier in der grünen Lunge der Stadt natürlich auch nicht fehlen. Die profilierte Strecke ist allerdings um einiges anspruchsvoller als meine Hausstrecke. Aber dafür auch um einiges schöner.

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